15 Tipps um durch Meditation mehr Entspannung und Ausgeglichenheit zu finden

Kennst du dass: Du hetzt von einem Termin zum nächsten, kommst nie zur Ruhe und weißt gar nicht mehr, was Erholung, innere Ruhe und Ausgeglichenheit sind?

Dann solltest du es mal mit Meditation versuchen!

Wie mir in den stressigen Phasen während der Arbeit für unsere Meditation-Experts Konferenz aufgefallen ist, ist es manchmal gar nicht so  leicht  für mich, durch eine Meditation auch die Ausgeglichenheit zu erreichen, die ich mir von  ihr erhofft hatte. Es klappt nicht immer gleich, dem Alltagsstress während einer Meditation auszublenden  und zu vergessen. Hier 15, eigentlich sehr einfache Tipps, welche mir geholfen haben auch während stressigen Phasen mehr Ausgeglichenheit durch eine Meditation zu erlangen.

Meditation ist eine super  Methode, um innen sowie außen ruhig und gelassen zu werden und somit generell ein ausgeglichenes Leben  zu führen.

Einen guten Einstieg in das Thema Meditation und Achtsamkeit plus einen reichen Erfahrungsschatz erhältst du z.B. auch durch unsere Interviews mit ausgewählten Experten.

Dafür musst du keineswegs zum einsamen Mönch werden, denn Meditation lässt sich gut in den  Alltag integrieren. Mit Meditation kannst du Schritt für Schritt eine Reise in dein Inneres beginnen  und dafür sorgen, mehr Ausgeglichenheit und Lebensfreude in dein Leben zu bringen!

 

  1. Schaffe dir eine ruhige Nische – Das kann dir helfen damit du ungestört meditieren kannst.
  2. Dehne deinen Körper – Dies hilft die Muskeln zu lockern und entspannter zu Sitzen.
  3. Finde als Basis eine für dich bequeme Sitzhaltung heraus – Es muss nicht immer der Lotussitz sein, Hauptsache du sitzt stabil und entspannt.
  4. Wähle gemütliche Kleidung – Besser kurz umziehen als sich von enger unbequemer Kleidung beim Meditieren stören zu lassen.
  5. Sei Dankbar – Mach dir bewusst dass du bereits alles in dir hast was du zu deinem Glück benötigst.
  6. Meditiere regelmäßig – Möglichst jeden Tag.
  7. Suche dir Gleichgesinnte – Zusammen macht vieles mehr Spaß und es hilft die Disziplin zu wahren.
  8. Probiere verschiedenen Techniken aus – Dann wähle eine aus die du wirklich gerne machst und bleibe wenigstens für einige Wochen bei dieser Meditationstechnik.
  9. Meditiere zu festen Zeiten – Dies hilft dir einen Rhythmus zu finden.
  10. Lege vorher fest, wie lange du meditieren willst – Dann halte diese Zeit durch.
  11. Erinnere dich daran, warum du meditierst – Dies wird dir helfen Stress abzubauen.
  12. Atme einige Male tief durch bevor du beginnst – Danach entspanne deinen Körper bewusst bei der Ausatmung.
  13. Lasse alle Erwartungen fallen – Hab kein Ziel welches du beim Meditieren erreichen oder erfahren willst und akzeptiere dich genauso, wie du bist.
  14. Sei geduldig – Gehe sanft mit dir selbst um.
  15. Bemerke die Errungenschaften deines Geistes und Herzens – Dann versuche die neuen Eigenschaften, die du während der Meditation entwickelst, mehr und mehr auf alle Bereiche deines Lebens.

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